Hotel am Triller – Eigene Wohnung auf Zeit
{Dieser Beitrag enthält Werbung} Die neuen Serviced Apartments „Hotel am Triller“, sozusagen in den „Beverly Hills“ von Saarbrücken, vereinen das Beste aus zwei Welten: die Freiheit und Großzügigkeit eines Apartments mit dem Stil, dem Service und der Gastfreundschaft eines Vier-Sterne-Hotels.
Kurzurlaub nur einen Katzensprung von zu Hause entfernt? Nehme ich! Als ich die Tür des frisch renovierten Apartments im „Hotel am Triller“ in einem der beliebtesten Viertel Saarbrückens öffne, überkommt mich direkt ein Gefühl von Auszeit. Ich schiebe die Vorhänge beiseite und blicke ins Grüne. „Hier auf dem Triller haben wir noch einen ganz alten Baumbestand“, berichtet Björn Gehl-Bumb, geschäftsführender Gesellschafter des Hotels. Tatsächlich strahlt dieser genau die Ruhe aus, die es braucht, um den Alltagsstress für kurze Zeit hinter sich zu lassen.

Doch nicht nur der Blick ins Grüne macht den Aufenthalt für mich und meine Begleitung, den Küchenabschnittsgefährten, besonders. Die modernen Apartments bieten viel Platz, eine eigene Küchenzeile mit Spülmaschine und Kühlschrank sowie einen großzügigen Wohnbereich. Schnell wird klar, dass es hier um mehr geht als eine gewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit. Schon nach wenigen Minuten habe ich das Gefühl, in einer kleineren, modernen Version meines eigenen Zuhauses zu sein. Die eingebaute Klimaanlage begeistert mich total, da ich normalerweise eher im Dachgeschoss nächtige. Und auch auf die Nacht in dem unglaublich gemütlichen Bett freue ich mich. Den Kleiderschrank könnte ich übrigens mit meiner gesamten Kleidung befüllen – Wahnsinn!



Das Besondere an den neuen Apartments im „Hotel am Triller“: Es handelt sich um sogenannte Serviced Apartments. Hier hat man seine eigene Wohnung auf Zeit und genießt gleichzeitig den Komfort eines Hotels. Dazu gehören beispielsweise die Reinigung, viele verschiedene Serviceleistungen und die Möglichkeit, das Frühstücksangebot des Hauses zu nutzen. „Wir bieten somit die Superlative der Beherbergung an“, erklärt Björn Gehl-Bumb sichtlich stolz.
Der wohl größte Pluspunkt für mich ist der neu gestaltete Spa-Bereich. Neben dem Pool gibt es mit „Salz und Wärme“ einen Private Spa, der sich nach vorheriger Anmeldung für einen festgelegten Zeitraum buchen lässt. Das Angebot richtet sich sowohl an Hotelgäste als auch an externe Besucher. „Wir vergeben Zeitslots für bis zu sieben Personen“, erklärt Hoteldirektorin Michaela Gehl-Bumb. Wer den Private Spa bucht, kann also mit einer eigenen Gruppe kommen oder zu zweit eine Auszeit genießen. Allerdings teilen sich alle Gäste, die denselben Zeit-slot gebucht haben, den Bereich – man kann dabei also auch auf andere Besucher treffen. Der Pool mit integrierter Gegenstromanlage und die Relax-Lounge stehen allen Hotelgästen zur Verfügung. Auch externe Gäste können den Pool nach vorheriger Anfrage nutzen. Für sie bietet das Hotel unter anderem Zehnerkarten an.

Nachdem wir uns im Apartment eingerichtet haben, schmeißen wir uns in unsere Bademäntel, packen ein Buch ein, und ab geht’s in den Spa. Rund um den Pool empfängt uns wohlige Wärme. Die gut gepolsterten Liegen laden zum Verweilen ein, doch erst einmal drehen wir ein paar Runden im beheizten Wasser. Natürlich probieren wir auch die Gegenstromanlage aus. Je nach Stärke muss man ganz schön gegen das Wasser kämpfen. Beim Gedanken, dass ich mich nur wenige Minuten von zu Hause entfernt befinde und trotzdem ein kleines Stück Urlaubsgefühl genießen darf, wird mir klar: Manchmal liegt die Erholung näher, als man denkt.
Eine Sauna mit Salzkristallwand

Aber das Beste wartet noch auf uns. Wir trocknen uns ab und öffnen die Tür zu „Salz und Wärme“. Sofort steigt mir der Duft von Sauna und Holz in die Nase. Mein erster Blick fällt auf die großflächige Salzkristallwand aus Himalayasalz, die in warmen Orange- und Gelbtönen leuchtet. Sie sorgt für ein angenehmes Raumklima und verleiht dem Raum durch ihre Farben eine besonders gemütliche Atmosphäre. Eine solche Wand findet sich übrigens nicht nur im Ruhebereich, sondern auch in der Sauna selbst. Die Temperatur lässt sich individuell einstellen. Als Sauna-Anfängerin reicht mir allerdings die Standardeinstellung völlig aus.


Wir machen insgesamt drei Saunagänge, und die kalte Dusche danach tut richtig gut. Vor allem fühle ich mich hier sicher und gut aufgehoben – etwas, das mir bei Wellness-Ausflügen sehr wichtig ist. Nach jedem Saunagang gönnen wir uns an der Vitalbar ein Glas Wasser, beispielsweise mit Minze und Zitrone oder mit Orange. Auch Nüsse, Trockenfrüchte, Müsliriegel und frisches Obst stehen zur Stärkung bereit. Die Bar ist ausschließlich für Gäste zugänglich, die ein Private-Spa-Zeitfenster gebucht haben.
Im Private Spa lassen wir uns schließlich auf den Liegen im Ruheraum nieder und genießen die Stille. Solche Momente sind im Alltag mit Nachwuchs im Hause Köstlich tatsächlich selten. Umso mehr wissen wir diese kleine Auszeit wirklich zu schätzen.

Nachdem wir die Ruhe des Spas ausgekostet haben, machen wir uns auf den Weg zurück ins Apartment. Dort duschen wir und machen uns für den Abend fertig. „Von hier ist man in sieben Minuten am St. Johanner Markt“, betont Björn Gehl-Bumb. Das wollen wir natürlich prüfen und machen uns auf den Weg. Nur wenige Meter vom Hotel entfernt führt eine Treppe hinunter zum Saarbrücker Schlossplatz. Oben auf dem Triller ist es erstaunlich ruhig – fast so, als wäre man gar nicht mitten in der Stadt. Und doch ist man über die Treppen schnell im Geschehen. Für mich als Saarbrückerin ist es schön, die vertraute Umgebung einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben. An diesem Abend nicht als Einheimische, sondern als Touristin in der eigenen Stadt.
Wir beginnen den sommerlich warmen Abend mit einem entspannten Abendessen in einem asiatischen Lokal direkt am St. Johanner Markt. Zum Abschluss landen wir im „Marktbrunnen“. Dort bestellen wir mein liebstes Getränk dieses Sommers: Sommerschorle. Ein helles Pils mit Ginger Ale und Limette – so gut! Während wir am Brunnenrand sitzen, beobachten wir das Treiben auf dem Marktplatz und genießen den Abend ganz ohne Verantwortung für unsere kleine Mitbewohnerin. Auch der Rückweg zum Hotel dauert keine zehn Minuten – trotz der vielen Stufen, die wir nun bergauf bewältigen müssen. Zurück im Apartment machen wir uns bettfertig und freuen uns auf eine erholsame Nacht.

Als die ersten Sonnenstrahlen in unser Apartment fallen, freue ich mich schon aufs Frühstück. Mit einem gut bestückten Büfett kann man mich glücklich machen! Schnell frisch machen, umziehen und los geht’s. Wir nehmen den Aufzug und steigen quasi direkt neben dem Frühstückssaal aus. Es duftet nach frischen Backwaren und Kaffee. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Es gibt hausgemachte Kuchen und Marmeladen, eine kleine Saftbar sowie verschiedene Salate für alle, die morgens lieber herzhaft frühstücken.
Auch an die Kleinsten ist gedacht


Während sich der Küchenabschnittsgefährte über das herzhafte Angebot freut, kann ich beim Anblick der Pancakes natürlich nicht widerstehen. Auch an Gäste mit besonderen Bedürfnissen ist gedacht: Neben Hafermilch gibt es laktosefreie Produkte, und am Nachbartisch werden sogar glutenfreie Brötchen serviert. Besonders aufmerksam finde ich das Kindergeschirr am Büfett. So fühlen sich auch Familien mit kleinen Kindern willkommen. Das Frühstücksangebot im „Hotel am Triller“ hat mir schon bei meinem ersten Besuch vor sieben Jahren gefallen.
Seitdem hat sich einiges verändert – vor allem auf kulinarischer Ebene. Damals war das Restaurant noch ein wichtiger Bestandteil des Hauses. Heute konzentriert sich das gastronomische Angebot stärker auf das Frühstück für Hotelgäste und externe Besucher. „Wir hatten teilweise sieben Mitarbeiter gleichzeitig in der Küche angestellt“, berichtet Björn Gehl-Bumb. Gerade während der Corona-Pandemie sei es zunehmend schwierig geworden, den Betrieb in dieser Form aufrechtzuerhalten. Michaela und Björn Gehl-Bumb mussten ihr gastronomisches Konzept deshalb überdenken und an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen.

Hinter den Neuerungen steckt also mehr als der Wunsch nach modernen Zimmern. Die Inhaber haben erkannt, dass sich auch ein traditionsreiches Haus weiterentwickeln muss, um Gästen unterschiedliche Möglichkeiten für ihren Aufenthalt zu bieten. „Unsere Serviced Apartments sollen zum Beispiel ein Wohlfühlort für Geschäftsreisende sein“, erklärt Björn Gehl-Bumb. Nach einem langen Arbeitstag können sie sich in ihre eigene Wohnung auf Zeit zurückziehen und gleichzeitig die Angebote und Services des Hotels nutzen. Das Konzept spreche aber auch Familien an, die ihr Haus verkauft haben oder während einer Renovierung eine vorübergehende Bleibe benötigen. Im Unterschied zu herkömmlichen Ferienwohnungen unterliegen die Serviced Apartments den gleichen hygienischen und wartungstechnischen Standards wie die Hotelzimmer. Auch persönliche Ansprechpartner vor Ort sehe ich als klaren Vorteil.
Geschichte des Hauses in Bildern
Bei all den Neuerungen ist es der Inhaberfamilie wichtig, die mehr als 66-jährige Geschichte des Hauses nicht aus den Augen zu verlieren. Im Flur zu den Apartments hängt ein Bild, das die Vergangenheit des Hotels widerspiegelt. Dass das „Hotel am Triller“ früher eine Textilfabrik war, lässt sich heute kaum noch auf den ersten Blick erkennen. In den Apartments greifen Bilder im bekannten Pop-Art-Stil des Hotels die Geschichte des Hauses und Saarbrückens auf. Das verleiht ihnen einen ganz eigenen Charme.

Für mich ist und bleibt das „Hotel am Triller“ ein besonderer Ort, weil hier ein ganz wichtiger Tag in meinem Leben stattfinden durfte und mir Michaela und Björn Gehl-Bumb sehr ans Herz gewachsen sind. Nicht umsonst fühle ich mich in den „Beverly Hills“ von Saarbrücken, wie Björn so schön sagt, wohl und gut aufgehoben. Für alle, die ein Zuhause auf Zeit oder eine kleine Auszeit vom Alltag brauchen: Nichts wie hin!
Adresse des Hotel am Triller
Hotel Am Triller
Trillerweg 57
66117 Saarbrücken
Telefon 0681-580000
info@hotel-am-triller.de
www.hotel-am-triller-saarbruecken.de
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